Unser Chor auf großer Reise
vom 23. - 26. Juni 2011
Uggiate Trevano/Lombardei

 

Um sechs ging die Post ab im roten Flitzer,
einem bequemen 50(+)-Sitzer!

Zur ersten Pause sich niemand schonte,

damit man hier lecker frühstücken konnte. 

Stets mit der Camera zur Hand ging's weiter nun in's Heidiland.

Ganz klar, das liegt schon in der Schweiz
und hat 'nen ganz besond'ren Reiz.
Fast pünktlich angekommen und froh
im Gozaga-Hotel in Cantello. In Bizzarone dann am Abend

das erste Kennenlernen - erlabend.

IM Frühstücksraum am nächsten Morgen - niemand braucht sich hier zu sorgen,

das war nicht um Kaffee ein Kampf, geübt wurde der "Schlamp'rer-Stampf".

Danach in Uggiate  ein wenig später:

  Singen, Stellprobe muss sein, das weiß jeder

Ein Stadtrundgang, grad noch besprochen, fing an

mit Eindrücken, wie man sie hier sehen kann.

Im Rathaus wartete der Bürgermeister, Fortunato Turcato heißt er.

Anschließend nach Como der Weg uns getragen,
mit eigenem Charme und "gepeitscht" statt "geschlagen"....

Abends wurd's ernst, und schon die Probe, 
auch mit Davide, gereichte zum Lobe.

Die Wartezeit wurde zur Stärkung genützt
durch feinstes Uggiateser Wasser gestützt.

"Seid gegrüßt ihr lieben Freunde, aus der Näh' und auch von Fern',

uns mit Liedern zu erfreuen, dazu treffen wir uns gern."

Spät war's bis wir gemütlich saßen und gar köstlich tranken und aßen.

Der Samstag ist schwerlich zu überbieten,

man kann es weder kaufen noch mieten,
liegt einfach in seiner Schönheit so da,
das Kloster am Lago: Santa Caterina.

Von dort mit dem Schiff nach Stresa übergesetzt,
für Stadtbummel und Essen, in Ruh', nicht gehetzt,

um als nächste Besichtigung anzusteuern die "Isola Bella" - und dort 'anzuheuern'
für ein Foto der großen Reisegruppe. Auch diese Aussicht war keinem schnuppe.

Zurück am Kloster, der Aussgangsstation, wartete der Bus hoch oben schon.

Dann war die "Dirndlfraktion" am Start für einen Abend der besonderen Art:

zum Patronatsfest war die Gemeinde da, die uns letztmalig singen und tanzen sah.

Zum Schluss noch ein echter Höhepunkt gelang: beider Chöre gemeinsamer Gesang

im Gottesdienst aus Anlass des Festes.

Danach entledigte man sich des Restes,

was bedeutet: allen Danke zu sagen, die ermöglichten, dass wir in diesen Tagen

uns sooo wohlfühlen konnten bei allen
Aktionen, sie fanden großes Gefallen.